DASA

2017 war ein Rekordjahr für die DASA in Dortmund-Dorstfeld. Bild: Rupert Warren

Exakt 209.203 Gäste kamen – so viele wie noch nie. 2016 erreichte die DASA erstmalig die „magische“ Zahl von über 200.000 Besuchern. 2017 wurde das zweite Jahr in Folge die 200.000er Marke geknackt.

2017 beendet die DASA Arbeitswelt Ausstellung ein Rekord-Jahr mit 209.203 Gästen. Dass die DASA die „magische“ Zahl von über 200.000 Besuchern 2016 zum ersten Mal erreichte, lag nicht zuletzt an der erfolgreichen Ausstellung „Die Roboter“. Jetzt legte sie noch einen Zahn zu – und das, obwohl Baumaßnahmen die eine oder andere Sperrung von Ausstellungsbereichen mit sich brachte.

Der Aufwärtstrend zeigte sich auch im Verkauf der DASA-Jahreskarten. Die abgehaltenen Führungen und pädagogischen Programme liegen auf etwa gleichem Niveau der Vorjahre mit gut über 3.000.

Gute Zahlen auch bei Sonderausstellungen in der DASA

„Alarmstufe Rot“ zum Thema Katastrophenschutz schloss im Herbst nach einem halben Jahr Laufzeit mit knapp 100.000 Besuchern. Während die aktuelle Chemie-Ausstellung „Experiment“ vor allem Wissbegierige ins Haus lockt, klingt die musikalische Mitmach-Ausstellung „TeamPlay“ ganz anders. Familien, Freizeitbesucher und alle, die sich ausprobieren wollen, finden seit Anfang Dezember an Spieltischen und im Miteinander ihren eigenen Rhythmus.

Steter Aufwärtstrend

Direktor Gregor Isenbort zeigt sich mehr als zufrieden. In den letzten fünf Jahren befindet sich die DASA in stetem Aufwärtstrend mit einem Besucherplus von insgesamt 20 Prozent. Gleichzeitig bleibt er auf dem Boden der Tatsachen, stehen doch noch bis 2020 weitere Baumaßnahmen und damit stellenweise Einschränkungen im Betrieb an. „Die weitere Aktualisierung  hat jetzt eine hohe Bedeutung“, so der Leiter. Nur so könne die hohe Qualität in Service und Vermittlung auch im nächsten Jahrzehnt bestehen bleiben.

Die DASA präsentiert auf der Größe von anderthalb Fußballfeldern erlebnisreich das Spielfeld zwischen Mensch, Arbeit und Technik. Die ständige Einrichtung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin lädt dazu ein, mit allen Sinnen in verschiedene Arbeitswelten einzutauchen. Dabei stehen zentrale Werte der Arbeitswelt und Bedingungen in ihren Branchen im Mittelpunkt. Mitmachen und selber ausprobieren ist dabei üblich, etwa am Knüppel eines Airbus A 320 Flugsimulators oder an der Druckerpresse.

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