Dickens

Carsten Bülow liest Charles Dickens

Alle Jahre wieder … Auch in diesem Jahr wird der Dortmunder Rezitator und Darsteller Carsten Bülow sein Publikum mit den Worten „Guten Abend, mein Name ist Charles Dickens“ begrüßen. Und das sehr erfolgreich, seit 10 Jahren. Die Premiere fand damals im Schauspiel Dortmund statt, und seitdem tourt Bülow alljährlich in den Wintermonaten, mit seinem Programm: Charles Dickens – Eine Weihnachtsgeschichte, quer durch Deutschland. Bülow präsentiert Dickens beliebte Weihnachtserzählung im zeitgenössischen Kostüm, als Charles Dickens, schlüpft mit seiner wandlungsfähigen Stimme sehr authentisch in alle Figuren der Geschichte und lässt die Geister der Weihnacht, die Familie Cratchit, Ebeneezer Scrooge und Jacob Marley vor dem geistigen Auge seines Publikums erscheinen.

Nach sehr erfolgreichen Auftakt der Tour und Abstechern in Herne, Hagen und Siegburg, folgt nun der nächste Dortmund Termin.

Schauplatz ist  das Kreuzviertel. Bülow gastiert im „Allegro“ (Harnackstraße 27 – 44139 Dortmund) Einlass ist ab 16 Uhr 30 – Beginn 17 Uhr.
am 17.12.17 – Eintritt 15 Euro inkl. 1 Glas Mulled Wine und Shortbread
Karten gibt es unter 01715640298 oder an der der Abendkasse. VVK wird empfohlen

Über Charles Dickens

Charles John Huffam Dickens, Fellow of the Royal Society of Arts (als Pseudonym auch Boz; * 7. Februar 1812 in Landport bei Portsmouth, England; † 9. Juni 1870 auf Gad’s Hill Place bei Rochester, England) war ein englischer Schriftsteller. Ihm wird große literaturgeschichtliche Bedeutung beigemessen. 2015 wählten 82 internationale Literaturkritiker und -wissenschaftler vier seiner Romane zu den bedeutendsten britischen Romanen: David Copperfield, Bleak House, Große Erwartungen sowie Dombey und Sohn.[1] Zu seinen bekanntesten Werken gehören außerdem Oliver Twist, Eine Geschichte aus zwei Städten sowie Eine Weihnachtsgeschichte (Quelle: Wikipedia)

Über die Weihnachtsgeschichte

1843 verfasste Dickens die Erzählung A Christmas Carol (deutscher Titel: Eine Weihnachtsgeschichte) in der Absicht, die Aufmerksamkeit des Lesers auf die Not der Armen in der Gesellschaft Englands zu lenken. Am 19. Dezember 1843 wurde das Werk mit Illustrationen von John Leech veröffentlicht.

Der herzlose Geschäftemacher Ebenezer Scrooge wandelt sich zu einem gütigen, die Not der Menschen lindernden alten Herren. Dickens bedient sich hierfür der Mittel der Groteske: Am Heiligen Abend erscheint dem alten Geizhals der Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley, der zu Lebzeiten noch geiziger als Scrooge war, und prophezeit Scrooge ein düsteres Ende für den Fall, dass er sein Leben nicht grundlegend ändere. Danach zeigt sich der Geist der vergangenen Weihnacht, der Scrooge in seine Kindheit zurückversetzt, gefolgt vom Geist der gegenwärtigen Weihnacht, der ihn ins Haus seines ärmlich lebenden Schreibers Cratchit und dessen Familie sowie in das Haus seines Neffen geleitet. Der Geist der künftigen Weihnacht schließlich führt ihn zu seinem einsamen Sterbebett und zeigt ihm seinen Grabstein. „Die Wege der Menschen deuten ein bestimmtes Ende voraus, auf das sie hinführen, wenn man auf ihnen beharrt. Aber wenn man von den Wegen abweicht, ändert sich auch das Ende“, erkennt Scrooge, läutert sich und wird fortan zu einem anderen Menschen (Quelle: Wikipedia).

Allegra

siehe auch hier und hier und hier