Subotic

Neven Subotic

Jeder Mensch kann sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen. BVB-Star Neven Subotic engagiert sich mit seiner Stiftung dafür, Kindern in den ärmsten Regionen der Welt eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Wie man gesellschaftliche Verantwortung im Alltag in die Tat umsetzen kann, darüber spricht der Sportler und Stifter in seinem Vortrag „Wasser ist Leben“ am Donnerstag, 18. Januar, 18 Uhr in der Rotunde des Museums für Kunst und Kulturgeschichte, Hansastr. 3. Der Eintritt ist frei.

Die Veranstaltung gehört zum Rahmenprogramm der Sonderausstellung „Pieter Hugo – Between des Devil and the deep blue sea“, die noch bis 13. Mai im MKK zu sehen ist.

Zugang zu sauberem Wasser über Neven Subotic Stiftung

Mit Hilfe der Projekte der Neven Subotic Stiftung erhalten Kinder in der Tigray-Region im Norden Äthiopiens sicheren Zugang zu sauberem Wasser, Sanitäranlagen und Hygiene. Dies führt kurzfristig zu einer deutlichen Verbesserung des gesundheitlichen Zustands und ermöglicht den Kindern langfristig den Zugang zu Bildung, die die Voraussetzung für eine bessere Zukunft ist.

Bilder des südafrikanischen Künstlers Pieter Hugo

Die Foto-Ausstellung im MKK präsentiert rund 200 spektakuläre Stillleben, Porträts und Landschaftsbilder des südafrikanischen Fotografen. Pieter Hugo legt seinen Fokus auf die Spuren und Narben der Menschen und ihres Landes. Dabei gilt sein Augenmerk den Subkulturen, Außenseitern und der Kluft zwischen Ideal und Realität.

Der Schatten kultureller Unterdrückung

Was trennt, was verbindet uns? Wie leben Menschen jeglicher Couleur mit den Schatten kultureller Unterdrückung oder politischer Dominanz? Der südafrikanische Fotograf Pieter Hugo, geboren 1976 in Johannesburg, geht diesen Fragen in seinen Bildern nach. Die Ausstellung gibt einen umfassenden Überblick über Serien wie „Looking Aside“, „Kin“, „The Hyena & Other Men“, „Permanent Error“, „There’s a Place in Hell for Me and My Friends“ oder „Nollywood“, durch die Pieter Hugo bekannt geworden ist. Ferner werden die jüngst entstandenen Projekte „1994“, „Rwanda 2004: Vestiges of a Genocide“ und „Californian Wildflowers“ präsentiert.

 

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Museum für Kunst und Kulturgeschichte