Dortmunder Kulturblog

Alles rund um die Kultur in Dortmund - von Andreas Schröter

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Internationale Bibliothek eröffnet

Internationale Bibliothek

(v.li.): Stadtdirektor Jörg Stüdemann, Wolf-Dietrich Köster und Dr. Walter Aden (Förderverein „Freunde der Stadt- und Landesbibiothek“) und Dr. Johannes Borbach-Jaene, Direktor der Stadt- und Landesbibliothek mit Kindern aus der Kita des Katholischen Familienzentrums St. Antonius und Meheddiz Gürle (Interkultureller Bibliothekar). Foto: Katrin Pinetzki

Eine Internationale Bibliothek hat die Stadt- und Landesbibliothek eröffnet. Keine andere Bibliothek in Deutschland verleiht Bücher in so vielen Sprachen: In der Dortmunder Stadt- und Landesbibliothek können die Nutzerinnen und Nutzer inzwischen Medien in mehr als 111 Sprachen ausleihen. Dank einer 10.000-Euro-Spende des Fördervereins „Freunde der Stadt- und Landesbibliothek“ konnte der fremdsprachige Bestand jüngst kräftig ausgebaut werden. Aus dem Fremdsprachenbestand von anfangs 12 Sprachen ist eine „Internationale Bibliothek“ geworden, die Kulturdezernent Jörg Stüdemann am Donnerstag (7. Dezember) in Anwesenheit des Fördervereinsvorstands feierlich eröffnete.

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Schulkinowochen in vier Dortmunder Kinos

Schulkinowochen

Szene aus „Willkommen bei den Hartmanns“. Foto: Warner Bros.

Schulkinowochen NRW: Licht aus – und dann gemeinsam staunen, lachen, mitfiebern! Vom 25. Januar bis 7. Februar 2018 können Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen den Unterricht wieder in den Kinosaal verlegen. Bereits zum elften Mal bieten die landesweiten Schulkinowochen ein umfangreiches Filmprogramm mit Bezügen zu verschiedensten Unterrichtsthemen. 2017 waren beim größten filmpädagogischen Projekt des Landes mehr als 127.000 Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer in rund 110 Kinos zu Gast. In Dortmund dabei sind das CineStar, das Kino im U, die Schauburg und das sweetSixteen-Kino – Anmeldungen sind ab jetzt möglich.

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Silvesterspecial im Theater im Depot

Silvesterspecial

„EUROPA EXPRESS – reloaded“ ist eines von zwei Stücken, das an Silvester im Theater im Depot zu sehen ist.

Alljährlich verabschiedet das Theater im Depot das Jahr mit dem feierlichen Silvesterspecial, bei dem gleich zwei Stücke gezeigt werden. Die Gäste erwartet ein vergnüglicher Abend, der mit einigen stilgerechten Schmackhaftigkeiten abgerundet wird.

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Corine ist Objekt des Monats

Corine

Corine, entworfen von Franz Anton Bustelli um 1759/1760 als Teil einer 16-figurigen Gruppe der Commedia dell‘ arte. Porzellan, bemalt nach einem Entwurf von Valentino (Garavani), 2007, München, Porzellanmanufaktur Nymphenburg 2008. Foto: Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Cathleen Tasler.

Die elegante Porzellanfigur der Corine im goldenen Kleid ist das „Objekt des Monats“ im Museum für Kunst und Kulturgeschichte. Die Corine, eine Figur aus der Commedia dell’arte, wurde von Franz Anton Bustelli um 1760 für die Porzellanmanufaktur Nymphenburg entworfen. Sie gehörte zu einem Tischschmuck des Münchner Hofes. Bekannt wurde die Figur als Symbol des Internationalen Buchpreises, vergeben bis 2011 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der Bayerischen Staatskanzlei. Im Jahr 2008 erhielt der Autor Feridun Zaimoglu den Preis für seinen Roman „Liebesbrand“. Während seines Besuchs in Dortmund anlässlich der Reihe „Stadtgespräche“ im MKK, beschloss er, dem Museum den Preis zu stiften.

Corine im MKK kostenlos besichtigen

Die Corine kann kostenlos im Foyer des MKK (Hansastr. 3) besichtigt werden. Dort liegen auch detaillierte Informationen bereit.

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Birgit Hupfeld zeigt ihre Bilder

Hupfeld

Birgit Hupfeld.

Bereits einen Tag vor dem ersten Premierenwochenende der Spielzeit öffnet das Schauspiel Dortmund das Foyer der angestammten Spielstätte am Hiltropwall für eine besondere Vernissage. Theaterfotografin Birgit Hupfeld stellt eine Auswahl ihrer Fotos aus sieben Jahren Schauspiel Dortmund vor.

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Weihnachtskrimi in der Zentralbibliothek

Weihnachtskrimi

Elke Pistor

„Makrönchen, Mord und Mandelduft“ heißt ein heiterer Weihnachtskrimi von Elke Pistor – eine Geschichte mit ebenso viel Herz wie Humor. Bei einem warmen Getränk und leckeren Plätzchen liest die Autorin aus ihrem Buch am Donnerstag, 7. Dezember, 17 Uhr im Studio B der Stadt- und Landesbibliothek, Max-von-der-Grün-Platz 1-3. Der Eintritt kostet 7 Euro, für Mitglieder der „Freunde der Stadt- und Landesbibliothek“ 5 Euro. Um Anmeldung wird gebeten (Tel. 0231 50-23 23 7) oder per Mail: cvennes@stadtdo.de.

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Kulturrucksack: Anträge jetzt stellen

Kulturrucksack

Foto: Kulturrucksack

Das Landesförderprogramm „Kulturrucksack NRW“ bringt Zehn- bis 14-Jährige mit Kunst und Kultur in Kontakt: Die Kinder und Jugendlichen besuchen Kulturorte und -veranstaltungen und werden in eigenen künstlerischen Projekten selbst aktiv. Seit 2012 haben einige hundert Jugendliche kreative Workshops besucht und sich an vielen Projekten aller Kunstformen beteiligt. Das soll auch im Jahr 2018 so bleiben. Gefördert vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW und koordiniert vom Kulturbüro der Stadt geht der Kulturrucksack in Dortmund nun in das siebte Jahr.

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Software-Firma lässt Benno-Elkan-Mahnmal virtuell entstehen

Elkan

Anhand solcher Fotos soll das Mahnmal virtuell rekonstruiert werden. Bildnachweis: Archiv der Akademie der Künste Berlin

Am 2. Dezember vor 140 Jahren wurde er geboren: Bildhauer Benno Elkan, der nach dem Berufsverbot 1935 nach England emigrierte und mit der „Großen Menora“ vor der Knesset in Jerusalem sein berühmtestes Werk schuf. Zu seinem Nachlass gehören sechs Schwarz-Weiß-Fotografien eines Mahnmal-Modells, das der 1960 verstorbene Künstler in seiner Heimatstadt nicht mehr präsentieren konnte.

Seit einiger Zeit setzt sich eine Gruppe um den ehemaligen leitenden Museumsdirektor Wolfgang E. Weick dafür ein, das nie gebaute „Mahnmal für die Toten des Krieges“ in Dortmund zu realisieren – in welcher Form auch immer. Basis und einziger Anhaltspunkt sind die Fotografien eines Tonmodells, die Benno Elkans Enkelin, Beryn Hammil, Dortmund überlassen hat. Anlass war die Einweihung der Benno-Elkan-Allee im Frühjahr 2016.

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Sibelius und Tschaikowsky beim 3. Philko

Sibelius

Augustin Hadelich. Foto: Rosalie O’Connor

„Als würde man die Erde sprechen hören“, beschreibt Geiger Augustin Hadelich das Violinkonzert von Jean Sibelius, das er am 12. und 13. Dezember 2017 mit den Dortmunder Philharmonikern im 3. Philharmonischen Konzert spielen wird. „lebens_wege“ heißt der Abend, an dem außerdem Tschaikowksys „Manfred-Sinfonie“ erklingt.

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Eugen Onegin: Große Gefühle im Guckkasten

Onegin

Emily Newton, Luke Stoker und Simon Mechlinsky in Eugen Onegin. Foto: Björn Hickmann

Große Gefühle und russische Schwermut: Tschaikowskys Dreiakter Eugen Onegin hatte Samstag gefeierte Premiere im Opernhaus.

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