Dortmunder Kulturblog

Alles rund um die Kultur in Dortmund - von Andreas Schröter

Schlagwort: Klassik (Seite 1 von 2)

Pinchas Zukerman im Orchesterzentrum|NRW

Zukerman

Pinchas Zukerman. Foto: Cheryl Mazak

Pinchas Zukerman, einer der international renommiertesten Geiger, wird am 16. Dezember 2017 um 13.00 Uhr im Orchesterzentrum|NRW zu Gast sein, um mit seinem Zukerman-Trio ein Meisterkonzert zu geben. Im Kammermusiksaal an der Brückstraße bringt er gemeinsam mit seiner Ehefrau Amanda Forsyth am Violoncello und der Pianistin Angela Cheng das Klaviertrio Nr. 2 von Dimitri Schostakowitsch zu Gehör. In der zweiten Konzerthälfte werden dann Studierende des Orchesterzentrum|NRW Johann Sebastian Bachs Violinkonzert a-Moll sowie das Konzert für Violine und Violoncello B-Dur und das Cello-Doppelkonzert von Antonio Vivaldi spielen. Der Eintritt beträgt 12,50 Euro (ermäßigt 7,00 Euro). Karten können über den Ticketvorverkauf des Konzerthaus Dortmund telefonisch unter 0231_ 22 696 200 erworben werden.

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Konzerthaus: Klavierkonzerte hoch vier

Klavierkonzerte

András Schiff bei einem seiner Klavierkonzerte. Copyright: Priska Ketterer/ LUCERNE FESTIVAL

Vier Klavierkonzerte mit drei Pianisten – neben erstklassigen Klangkörpern und weltbekannten Dirigenten stehen im Konzerthaus die Sinfoniekonzerte der kommenden Wochen ganz im Zeichen der Tastenvirtuosen.

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Sibelius und Tschaikowsky beim 3. Philko

Sibelius

Augustin Hadelich. Foto: Rosalie O’Connor

„Als würde man die Erde sprechen hören“, beschreibt Geiger Augustin Hadelich das Violinkonzert von Jean Sibelius, das er am 12. und 13. Dezember 2017 mit den Dortmunder Philharmonikern im 3. Philharmonischen Konzert spielen wird. „lebens_wege“ heißt der Abend, an dem außerdem Tschaikowksys „Manfred-Sinfonie“ erklingt.

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Hollywoodhits, Kreiskantorei und Musikschule

Hollywoodhits

Hollywoodhits, Kreiskantorei und Musikschule: Wir weisen auf drei weitere interessante Konzerte in der Vorweihnachtszeit hin:

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Neujahrskonzert und Benefizkonzert der Dortmunder Philharmoniker

Neujahrskonzert

Benefizkonzert an Heiligabend im Opernhaus. Foto: Anneliese Schürer

Auf das Neujahrskonzert und auf das Benefizkonzert an Heiligabend – beide im Opernhaus Dortmund – weisen die Dortmunder Philharmoniker hin.

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Bach, Vivaldi, Haydn: im Konzerthaus alte Musik neu hören

Vivaldi

Marc Minkowski. Foto: Marco Borggreve

Bach, Vivaldi, Haydn – das sind natürlich die großen Namen der Klassik. Und während wir Werke wie die »Vier Jahreszeiten« oder Bachs Partita Nr. 2 vermeintlich in- und auswendig kennen, haben die Besucher im Konzerthaus Dortmund in den kommenden Monaten Gelegenheit, diese Überzeugungen auf den Prüfstand zu stellen. In ganz neuen Lesarten – mit solistisch besetzten Chören, Übertragungen auf andere Instrumente oder spannenden Programmpaarungen – öffnen uns die Künstler mit bekannten Werken die Ohren für neue Eindrücke.

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2. Kammerkonzert „saiten_spiele“

Kammerkonzert

Mit viel Freude bereiten die Musiker das 2. Kammerkonzert vor. Von links nach rechts: Michael Naebert (Kontrabass), Juan Ureña Hevia (Viola), Iris Plettner und Gesa Renzenbrink (Violine), Juan Carlos Arancibia Navarro (Gitarre) und Florian Sebald (Violoncello)..

Gezupft und gestrichen wird beim 2. Kammerkonzert der Dortmunder Philharmoniker am 27.11.2017 im Orchesterzentrum | NRW. Unter dem Titel „saiten_spiele“ treffen sich Streichinstrumente und eine Gitarre.

Im ersten Teil des Kammerkonzerts „saiten_spiele“ gesellt sich Gitarrist Juan Carlos Arancibia Navarro zum Streichquartett der Dortmunder Philharmoniker, bestehend aus Gesa Renzenbrink und Iris Plettner, Violine, Juan Ureña Hevia, Viola, sowie Florian Sebald, Violoncello. In seinem berühmten „Fandango-Quintett“ legt Boccherini dem Finale eben diesen spanischen Tanz zugrunde. Und auch durch Mario Castelnuovo-Tedescos Gitarren-Quintett ziehen sich spanische Untertöne und Stimmungen.

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Adès mit Wagner und Liszt: Philharmoniker setzen auf Kontraste

Adès

Sopranistin Emily Newton, GMD Gabriel Feltz und die Dortmunder Philharmoniker beim Schlussapplaus. Handyfoto: Schröter

Für Programmgestalter von klassischen Konzerten ist es immer ein Wagnis, auch mal etwas Modernes auf den Spielplan zu setzen. Das Publikum will lieber die altbekannten Stücke hören. GMD Gabriel Feltz ist dieses Risiko beim 2. Philharmonischen Konzert am Dienstag und Mittwoch im Konzerthaus eingegangen, indem er ein Werk von 1997 zu Gehör gebracht hat: „Asyla“ des 1971 in London geborenen Komponisten Thomas Adès. Allerdings hat er es quasi in Watte gepackt und ihm Wagners Tannhäuser-Ouvertüre, Liszts Totentanz und Wagners Vorspiel und Liebestod aus „Tristan und Isolde“ – zudem mit zwei brillanten Solisten – an die Seite gestellt – also quasi die Megahits der klassischen Musik. Außerdem hat er dem Werk von Adès die komplette Einführung „Wir stimmen ein“ gewidmet.

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MCO Academy startet mit Kammerkonzert im Orchesterzentrum|NRW

MCO Academy

Omer Meir Wellber.

Die MCO Academy am Orchesterzentrum|NRW wartet in diesem Jahr mit einer besonderen Neuerung auf: Studierende des OZM, Mitglieder des Mahler Chamber Orchestra und Akademisten weiterer internationaler Partnerorganisationen erarbeiten im Rahmen der Academy ein kammermusikalisches Programm, das sie in einem Kammerkonzert am Mittwoch, 15. November 2017 um 19.30 Uhr im Orchesterzentrum|NRW präsentieren. Zu den vorgestellten Werken gehören experimentelle Stücke wie das 1920 komponierte „Conversations“ des Briten Arthur Bliss genauso wie dem klassisch-romantischen Kanon angehörende Musik. So wird auch Dvoraks berühmtes Streichquintett op. 77 zu hören sein, bei dem der Komponist auf eine erst seit dem späten 17. Jahrhundert etablierte Quintettbesetzung mit einem Kontrabass statt eines gedoppelten Cellos oder einer gedoppelten Bratsche zurückgriff.

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Wagner, Liszt und Adès – das 2. Philharmonische Konzert der Dortmunder Philharmoniker

Wagner

Emily Newton. Foto: Shannon Langman

Wagner, Liszt und Adès: Liebe, Irrsinn und Exzess: Das 2. Philharmonische Konzert am 14. und 15.11.2017 ist randvoll mit Extremen und Ekstasen. Der Tod hat immer wieder seinen Auftritt, auf die eine oder andere Weise. Ein „hoffnungs_schimmer“ im irdischen Jammertal ist bei den Dortmunder Philharmonikern unter der Leitung von Generalmusikdirektor Gabriel Feltz aber nie fern.

Für die Helden der Opern Richard Wagners erfüllt sich die Hoffnung auf Erlösung oft erst im Jenseits. Der sündige Sänger Tannhäuser, der wollüstig die Liebe auf dem Venusberg besingt, wird zum Pilger, doch Erlösung findet er nur durch das Opfer seiner geliebten Elisabeth.

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