Dortmunder Kulturblog

Alles rund um die Kultur in Dortmund - von Andreas Schröter

Schlagwort: Konzerthaus (Seite 1 von 2)

Groove Symphony der Dortmunder Philharmoniker

Groove Symphony

So sah’s bei der Groove Symphony 2017 aus. Foto: Anneliese Schürer

Die nun schon fünfte Groove Symphony der Dortmunder Philharmoniker findet am 26.02.2018 im Konzerthaus Dortmund statt: mit dem Berliner Elektro-Künstler Toni Haupt. Dabei steht als zentrales klassisches Werk natürlich auch eine Fünfte im Mittelpunkt, die von Ludwig van Beethoven.

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2. Konzert Wiener Klassik: eine Zeitreise mit Mozart

Mozart

Die Dortmunder Philharmoniker mit GMD Gabriel Feltz und dem Sologeiger Edoardo Zosi beim Wiener-Klassik-Abend mit Musik von Mozart. Handyforo: Schröter

Eine kleine Zeitreise durch Mozarts Schaffen unternahmen die Zuhörer beim 2. Konzert Wiener Klassik der Dortmunder Philharmoniker am Montag im Konzerthaus.

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Musik von Frank Zabel vor der Uraufführung

Frank Zabel

Frank Zabel

Im 4. Philharmonischen Konzert der Dortmunder Philharmoniker am 23. und 24. Januar im Konzerthaus rütteln „schicksals_mächte“ an den Grundfesten des Daseins – in c-Moll! Da ist die Tonart von Beethovens 5. Sinfonie und Mozarts Klavierkonzert KV 491. Dazu gibt es die Uraufführung eines Kompositionsauftrags, den das Dortmunder Orchester eigens vergeben hat – an Frank Zabel.

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Wallis Bird, Eivør und Tina Dico im Konzerthaus

Wallis Bird

Wallis Bird. Foto: Jens Oellermann

Nach der Eröffnung des Pop-Abos 2017/18 im Konzerthaus Dortmund mit Benjamin Clementine richtet sich der Blick nun auf die nächsten Konzerte dieser Reihe: Wallis Bird aus Irland und Eivør von den Färöer Inseln bringen energetische Songs ebenso wie nachdenkliche Melodien in den Konzertsaal. Außerdem weist das Konzerthaus an dieser Stelle bereits auf das Wiesersehen mit Tina Dico im November 2018 hin.

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Jugendkonzertchor und Bochumer Symphoniker führen Weihnachtsoratorium auf

Jugendkonzertchor

Der Jugendkonzertchor bei der Aufführung des Weihnachtsoratoriums 2016 im Konzerthaus. Foto: Jannes Grothus

Die Weihnachts- und Adventszeit ist traditionell auch die Zeit für besonders festliche und stimmungsvolle Musik, und wahrscheinlich keine andere Komposition ist derart Inbegriff für weihnachtliche Vorfreude wie das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach. Bereits im vergangenen Jahr hat sich daher der Jugendkonzertchor der Chorakademie Dortmund mit den Bochumer Symphonikern zusammengetan, um eine neue Tradition für Dortmund ins Leben zu rufen: Einmal im Jahr lassen sie gemeinsam das wohl populärste Werk des barocken Meisters im Konzerthaus Dortmund erklingen – auf höchstem Niveau und mit jugendlich-frischem Spirit.

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Bach, Vivaldi, Haydn: im Konzerthaus alte Musik neu hören

Vivaldi

Marc Minkowski. Foto: Marco Borggreve

Bach, Vivaldi, Haydn – das sind natürlich die großen Namen der Klassik. Und während wir Werke wie die »Vier Jahreszeiten« oder Bachs Partita Nr. 2 vermeintlich in- und auswendig kennen, haben die Besucher im Konzerthaus Dortmund in den kommenden Monaten Gelegenheit, diese Überzeugungen auf den Prüfstand zu stellen. In ganz neuen Lesarten – mit solistisch besetzten Chören, Übertragungen auf andere Instrumente oder spannenden Programmpaarungen – öffnen uns die Künstler mit bekannten Werken die Ohren für neue Eindrücke.

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Adès mit Wagner und Liszt: Philharmoniker setzen auf Kontraste

Adès

Sopranistin Emily Newton, GMD Gabriel Feltz und die Dortmunder Philharmoniker beim Schlussapplaus. Handyfoto: Schröter

Für Programmgestalter von klassischen Konzerten ist es immer ein Wagnis, auch mal etwas Modernes auf den Spielplan zu setzen. Das Publikum will lieber die altbekannten Stücke hören. GMD Gabriel Feltz ist dieses Risiko beim 2. Philharmonischen Konzert am Dienstag und Mittwoch im Konzerthaus eingegangen, indem er ein Werk von 1997 zu Gehör gebracht hat: „Asyla“ des 1971 in London geborenen Komponisten Thomas Adès. Allerdings hat er es quasi in Watte gepackt und ihm Wagners Tannhäuser-Ouvertüre, Liszts Totentanz und Wagners Vorspiel und Liebestod aus „Tristan und Isolde“ – zudem mit zwei brillanten Solisten – an die Seite gestellt – also quasi die Megahits der klassischen Musik. Außerdem hat er dem Werk von Adès die komplette Einführung „Wir stimmen ein“ gewidmet.

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Wagner, Liszt und Adès – das 2. Philharmonische Konzert der Dortmunder Philharmoniker

Wagner

Emily Newton. Foto: Shannon Langman

Wagner, Liszt und Adès: Liebe, Irrsinn und Exzess: Das 2. Philharmonische Konzert am 14. und 15.11.2017 ist randvoll mit Extremen und Ekstasen. Der Tod hat immer wieder seinen Auftritt, auf die eine oder andere Weise. Ein „hoffnungs_schimmer“ im irdischen Jammertal ist bei den Dortmunder Philharmonikern unter der Leitung von Generalmusikdirektor Gabriel Feltz aber nie fern.

Für die Helden der Opern Richard Wagners erfüllt sich die Hoffnung auf Erlösung oft erst im Jenseits. Der sündige Sänger Tannhäuser, der wollüstig die Liebe auf dem Venusberg besingt, wird zum Pilger, doch Erlösung findet er nur durch das Opfer seiner geliebten Elisabeth.

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Dortmunder Philharmoniker starteten Wiener Klassik mit Schubert-Preisträger

Wiener Klassik

Volodymyr Lavrynenko: Foto: Ioan Penu

Musik von Schubert, Beethoven und Cherubini war beim 1. Konzert Wiener Klassik der Dortmunder Philharmoniker am Montag im Konzerthaus zu hören. Cherubini wer? Luigi Maria Cherubini (1760-1842) ist heute in der Tat selten zu hören. Die zehnminütige Ouvertüre zu seiner Oper „Der Wasserträger“ (1800), die den Auftakt zu diesem mit „ton_bilder“ übertitelten Konzert bildete, hatte es dennoch verdient, auch im Jahre 2017 einem Konzertpublikum nahegebracht zu werden.

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Gesang im Konzerthaus Dortmund

Konzerthaus

Florian Boesch © Lukas Beck

Die Sängerriege, die in dieser Saison im Konzerthaus Dortmund Station macht, gehört wieder zur internationalen Spitze. Sowohl Anhänger von Raritäten (z. B. venezianische Barockkantaten mit Andreas Scholl) wie Fans der großen Oper (Verdi-Arien mit Sonya Yoncheva) kommen da  auf ihre Kosten. Eine Übersicht:

Bassbariton

Sonntag, 12. November, 18 Uhr: Liederabend Florian Boesch
Der Bassbariton Florian Boesch ist besonders für seine intensiven, individuellen Liedinterpretationen bekannt und hat damit auch schon in Dortmund begeistert. Vier Jahre ist sein letzter Liederabend im Konzerthaus nun schon her. Umso mehr darf man sich auf seine Rückkehr mit Werken von Schubert, Wolf und Schumann freuen.

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