Dortmunder Kulturblog

Alles rund um die Kultur in Dortmund - von Andreas Schröter

Schlagwort: Kunst (Seite 1 von 2)

FARBE.LICHT.RAUM im Künstlerhaus

Künstlerhaus

Bei der Ausstellung im Künstlerhaus zu sehen: float von Sybille Hassinger, 2015, Öl und Lack auf Leinwand, 170 x 130 cm, Foto: Jürgen Spiler

FARBE.LICHT.RAUM erscheint wie eine untrennbare Trinität. Zumindest, wenn wir uns bezüglich der fünf Sinne, die uns zur Wahrnehmung der Welt zur Verfügung stehen, auf das Sehen konzentrieren. Die Ausstellung mit diesem Titel im Künstlerhaus am Sunderweg 1 – Eröffnung ist am 25. Januar um 20 Uhr – vereint Malerei nicht nur in Form des klassischen Tafelbildes.

Sie tritt auch in strengem schwarz-weiß auf, und Farbe ist auch auf anderen Trägermaterialien zu finden. Flach, und auf den ersten Blick an das Tafelbild angelehnt, zeigt sich zum Beispiel eine besondere Materialität in der Verbindung des Trägers mit der Farbe.

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Software-Firma lässt Benno-Elkan-Mahnmal virtuell entstehen

Elkan

Anhand solcher Fotos soll das Mahnmal virtuell rekonstruiert werden. Bildnachweis: Archiv der Akademie der Künste Berlin

Am 2. Dezember vor 140 Jahren wurde er geboren: Bildhauer Benno Elkan, der nach dem Berufsverbot 1935 nach England emigrierte und mit der „Großen Menora“ vor der Knesset in Jerusalem sein berühmtestes Werk schuf. Zu seinem Nachlass gehören sechs Schwarz-Weiß-Fotografien eines Mahnmal-Modells, das der 1960 verstorbene Künstler in seiner Heimatstadt nicht mehr präsentieren konnte.

Seit einiger Zeit setzt sich eine Gruppe um den ehemaligen leitenden Museumsdirektor Wolfgang E. Weick dafür ein, das nie gebaute „Mahnmal für die Toten des Krieges“ in Dortmund zu realisieren – in welcher Form auch immer. Basis und einziger Anhaltspunkt sind die Fotografien eines Tonmodells, die Benno Elkans Enkelin, Beryn Hammil, Dortmund überlassen hat. Anlass war die Einweihung der Benno-Elkan-Allee im Frühjahr 2016.

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StreetArt in Union- und Brückviertel

StreetArt

Arbeit von MOST aus der Brückstraße. Bild: StreetArtGallery.

Zur Kunst im öffentlichen Raum gehört längst auch die StreetArt. Spätestens seit Eröffnung der 44309 StreetArt Gallery ist diese zeitgenössische Kunstform in Dortmund prominent vertreten. Besonders viel Street Art gibt es im Union- und zunehmend auch im Brückviertel, durch die am Dienstag, 5. Dezember, 15 Uhr der nächste Kunst-Spaziergang führt.

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Fotorun: Acht junge Dortmunder ausgezeichnet 

Fotorun

Den Sonderpreis für Kinder gewann die Gruppe „Die Piraten“ (Aghyad & Tain Al Wadi), die das U selbst in die Hand nahmen.

Sie hatten sechs Stunden Zeit, um zehn fotografische Aufgaben zu lösen: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am zweiten Fotorun am Dortmunder U. Alleine oder in der Gruppe zogen die Sechs- bis 16-Jährigen mit ihren Kameras oder Smartphones los, um sich von der Umgebung inspirieren zu lassen – zeitgleich mit Kindern und Jugendlichen in sechs anderen NRW-Städten. Nun stehen die Gewinner fest. Bei der Preisverleihung in Köln gab es für acht Dortmunderinnen und Dortmunder Preise – ein toller Erfolg, der sicher auch auf das Ganzjahresangebot an Fotografie-Workshops auf der UZWEI zurückzuführen ist.

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Naama Arad zeigt Werke im Kunstverein

Naama Arad

Werk von Naama Arad.

Naama Arad zeigt vom 2. Dezember 2017 bis 18. Februar 2018 ihre Werke beim Dortmunder Kunstverein, Park der Partnerstädte 2 unter dem Titel „Love Handles“. Ausstellungseröffnung ist am Freitag, 1. Dezember, um 19 Uhr.

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Bunter Teller: eine Art Weihnachtsmarkt im Kunstbonbon

Bunter Teller

So sieht’s im Kunstbonbon an der Chemnitzer Straße 11 aus.

Bunter Teller 2017 heißt „eine Art Weihnachtsmarkt“ – so Inhaberin Karin Schmidt – im Kunstbonbon an der Chemnitzer Straße 11. Eröffnung ist am Samstag (25.11.), 15 Uhr. Alle Jahre wieder….kann man im Kunstbonbon ausgefallene Weihnachtsgeschenke kaufen. So spart man sich die Rennerei und Drängelei in überfüllten Geschäften und kann sicher sein, dass dem/der Beschenkten garantiert etwas Einzigartiges überreicht wird. Oder man schenkt sich selber einfach mal etwas Schönes!

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Künstlerhaus eröffnet Ausstellung „Das Fenster zum Code“

Künstlerhaus

Tamara Malcher: Filmstill aus M.E.T., Video, 2017

„Das Fenster zum Code – Wahrnehmung und Illusion im postdigitalen Zeitalter“ heißt eine Ausstellung im Künstlerhaus am Sunderweg 1, die vom 2. Dezember bis 14. Januar zu sehen ist. Eröffnung ist am 1. Dezember um 20 Uhr mit der Performance all colours are beautiful von Lisa Tschorn und einem Konzert von Raoul Morales-Marquez.

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mex-Festival im Künstlerhaus

Abb.: Membranes, Yan Jung, Yorgos Dimitriadis

Auf das mex-Festival vom 9. bis 12. November weist das Künstlerhaus am Sunderweg 1 hin.  25 Jahre ist es nun her, seit mex, der Verein für intermediale und experimentelle Musikprojekte e.V., im Umfeld des Künstlerhauses gegründet wurde und im Keller des Hauses seinen regelmäßigen Veranstaltungsort fand. Das Programm wurde seit Bestehen des Vereins von Jens Brand und Maija Julius kuratiert, und es wird seit 2015 von Achim Zepezauer verantwortet. Nun bespielt er regelmäßig den weit über die Stadtgrenzen bekannten „mex-Keller“ im Künstlerhaus. Die Veranstaltungen von mex vereinen Performance, Skulptur, Musik und Klang zu regelmäßig beeindruckenden Gesamtkunstwerken, die mühelos zwischen den Gattungen changieren.  Freuen Sie sich auf ein Festival mit internationalen Beiträgen hochkarätiger Klang- und Performance-KünstlerInnen sowie auf den Workshop „DIY Electronics“ von Andrea Lange.

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MKK zeigt Ausstellung „Ich habe vergessen zu träumen“ von Aimé Mpane

In seinen Werken reflektiert Aimé Mpane das Erbe des Kolonialismus in Afrika. Bild: Aimé Mpane

„Ich habe vergessen zu träumen“ ist der Titel der neuen Ausstellung im Museum für Kunst und Kulturgeschichte. Zentrales Thema der Werke des aus dem Kongo stammenden Künstlers Aimé Mpane ist das Erbe des Kolonialismus in Afrika und dessen Spuren. Zu sehen vom 31. Oktober bis zum 4. März 2018.

Der aus einer kongolesischen Künstlerfamilie stammende Künstler Aimé Mpane stellt vom 31. Oktober bis 4. März 2018 im Studio des Museums für Kunst und Kulturgeschichte (MKK) aus. Unter dem Titel „Ich habe vergessen zu träumen“ zeigt er Bilder, Objekte und Installationen, die eigens für die Ausstellung entstanden sind.

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Hanfried Brenner in der Städtischen Galerie im Torhaus Rombergpark

Hanfried Brenner in seiner Ausstellung im Torhaus Rombergpark. Bild: Stadt Dortmund / Katrin Pinetzki

„quadrat plus > variationen“ heißt die nächste Ausstellung in der städtischen Galerie Torhaus Rombergpark: Hanfried Brenner zeigt unter diesem Titel vom 22. Oktober bis 12. November Zeichnungen, Objekte und Installationen.

Für seine Ausstellung ließ sich Hanfried Brenner von Kasimir Malewitschs berühmtem Bild „Schwarzes Quadrat auf weißem Grund“ inspirieren. „Dabei spielte auch die Überlegung mit, den wuchtigen und merkwürdig gerundeten Bau des Torhauses zu konfrontieren mit der fast immateriellen Fragilität von Zeichnungen auf Papier, Zeichnungen, die der strengen geometrischen Form des Quadrats gewidmet sind. Banal ausgedrückt war es die Idee, das Eckige ins Runde zu bringen“, schreibt der Künstler.

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